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Prediger 5:3
Denn wo viel Sorgen ist, da kommen Träume; und wo viel Worte sind, da hört man den Narren.

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Prediger 5:3
Denn wo viel Sorgen ist, da kommen Träume; und wo viel Worte sind, da hört man den Narren.

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Prediger 5:1
Bewahre deinen Fuß, wenn du zum Hause Gottes gehst, und komme, daß du hörst. Das ist besser als der Narren Opfer; denn sie wissen nicht, was sie Böses tun.

Prediger 5:2
Sei nicht schnell mit deinem Munde und laß dein Herz nicht eilen, was zu reden vor Gott; denn Gott ist im Himmel, und du auf Erden; darum laß deiner Worte wenig sein.

Matthäus 6:7
Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht viel plappern wie die Heiden; denn sie meinen, sie werden erhört, wenn sie viel Worte machen.

Jesaja 1:15
Und wenn ihr schon eure Hände ausbreitet, verberge ich doch meine Augen vor euch; und ob ihr schon viel betet, höre ich euch doch nicht; denn eure Hände sind voll Blut.

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Sprüche 10:19
Wo viel Worte sind, da geht's ohne Sünde nicht ab; wer aber seine Lippen hält, ist klug.

Prediger 10:13
Der Anfang seiner Worte ist Narrheit, und das Ende ist schädliche Torheit.

Prediger 10:14
Ein Narr macht viele Worte; aber der Mensch weiß nicht, was gewesen ist, und wer will ihm sagen, was nach ihm werden wird?

Sprüche 14:23
Wo man arbeitet, da ist genug; wo man aber mit Worten umgeht, da ist Mangel.

Hiob 11:2
Wenn einer lang geredet, muß er nicht auch hören? Muß denn ein Schwätzer immer recht haben?

Hiob 15:3
Du verantwortest dich mit Worten, die nicht taugen, und dein Reden ist nichts nütze.

Sprüche 29:11
Ein Narr schüttet seinen Geist ganz aus; aber ein Weiser hält an sich.

Hesekiel 36:3
darum weissage und sprich: So spricht der Herr HERR: Weil man euch allenthalben verwüstet und vertilgt, und ihr seid den übrigen Heiden zuteil geworden und seid den Leuten ins Maul gekommen und ein böses Geschrei geworden,

Titus 1:10
Denn es sind viel freche und unnütze Schwätzer und Verführer, sonderlich die aus den Juden,

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Prediger 5:4
Wenn du Gott ein Gelübde tust, so verzieh nicht, es zu halten; denn er hat kein Gefallen an den Narren. Was du gelobst, das halte.

Prediger 5:5
Es ist besser, du gelobst nichts, denn daß du nicht hältst, was du gelobst.

Prediger 5:6
Laß deinem Mund nicht zu, daß er dein Fleisch verführe; und sprich vor dem Engel nicht: Es ist ein Versehen. Gott möchte erzürnen über deine Stimme und verderben alle Werke deiner Hände.

Prediger 5:7
Wo viel Träume sind, da ist Eitelkeit und viel Worte; aber fürchte du Gott.

4. Mose 30:2
Wenn jemand dem HERRN ein Gelübde tut oder einen Eid schwört, daß er seine Seele verbindet, der soll sein Wort nicht aufheben, sondern alles tun, wie es zu seinem Munde ist ausgegangen.

4. Mose 30:3
Wenn ein Weib dem HERRN ein Gelübde tut und sich verbindet, solange sie in ihres Vaters Hause und ledig ist,

Sprüche 20:25
Es ist dem Menschen ein Strick, sich mit Heiligem übereilen und erst nach den Geloben überlegen.

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Sprüche 15:2
Der Weisen Zunge macht die Lehre lieblich; der Narren Mund speit eitel Narrheit.

Prediger 10:3
Auch ob der Narr selbst närrisch ist in seinem Tun, doch hält er jedermann für einen Narren.

Sprüche 18:2
Ein Narr hat nicht Lust am Verstand, sondern kundzutun, was in seinem Herzen steckt.

Sprüche 12:23
Ein verständiger Mann trägt nicht Klugheit zur Schau; aber das Herz der Narren ruft seine Narrheit aus.

2. Timotheus 3:9
Aber sie werden's in die Länge nicht treiben; denn ihre Torheit wird offenbar werden jedermann, gleichwie auch jener Torheit offenbar ward.

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Hiob 13:5
Wollte Gott, ihr schwieget, so wäret ihr weise.

Sprüche 17:28
Ein Narr, wenn er schwiege, wurde auch für weise gerechnet, und für verständig, wenn er das Maul hielte.

Jakobus 1:19
Darum, liebe Brüder, ein jeglicher Mensch sei schnell, zu hören, langsam aber, zu reden, und langsam zum Zorn.

Jakobus 3:2
Denn wir fehlen alle mannigfaltig. Wer aber auch in keinem Wort fehlt, der ist ein vollkommener Mann und kann auch den ganzen Leib im Zaum halten.

Amos 5:13
Darum muß der Kluge zur selben Zeit schweigen; denn es ist eine böse Zeit.

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Prediger 8:16
Ich gab mein Herz, zu wissen die Weisheit und zu schauen die Mühe, die auf Erden geschieht, daß auch einer weder Tag noch Nacht den Schlaf sieht mit seinen Augen.

Prediger 5:14
Denn der Reiche kommt um mit großem Jammer; und so er einen Sohn gezeugt hat, dem bleibt nichts in der Hand.


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